Feine Hilfen: Ist da ein Kraut gegen gewachsen?

Immer mehr Ställe bieten artgerechte Haltungsformen mit viel Weidegang. Gleichzeitig leiden immer mehr Pferde an Wohlstandserkrankungen. Können wir die Vegetation von Pferdeweiden so beeinflussen, dass die Zusammensetzung des Wiesenaufwuchses pferdegerechter wird?

Fast Food macht krank. Was für uns Menschen zutrifft, gilt auch für Pferde. Zuckerhaltige und einseitige Ernährung führt auch bei ihnen zu Adipositas. Heute leiden schon 50% unserer Freizeitpferde an dieser Erkrankung. Und Adipositas- also Fettleibigkeit- führt genau wie bei uns Menschen auch beim Pferd zu weiteren Erkrankungen: Cushing, EMS und Sommerekzem sind drei Begriffe, von denen die meisten Reiter und Pferdebesitzer vor einigen Jahren nur eine vage Vorstellung hatten. Heute gehören diese Diagnosen beim Tierarzt zum Standart und der Markt mit entsprechenden, auf die Bedürfnisse von erkrankten Pferden abgestimmten Futtermitteln, boomt. Doch woran liegt das? Hat sich etwas verändert in den letzten Jahren?

 Die Antwort ist: Ja. Dabei sind die Änderungen für Pferde zunächst grundsätzlich positiv zu werten. Statt dunkler Boxenhaft wünschen sich heute immer mehr Besitzer von Freizeitpferden für ihren Vierbeiner eine artgerechte Haltung. Dazu gehört neben ausreichend Raufutter und Gruppenhaltung natürlich auch der Weidegang. Vor noch nicht allzu langer Zeit war es Usus, dass Pferde in Boxen nur für den sportlichen Gebrauch gehalten wurden und bestenfalls stundenweise auf ursprünglich intensiv genutzten ehemaligen Kuhwiesen grasen durften. Das hat sich glücklicherweise weitestgehend geändert. Die Reiterwelt denkt um und vielerorts gehört es heute zum Argument für einen Stall, wenn die eingestellten Pferde ohne zeitliche Begrenzung auf der Wiese stehen dürfen. Das Problem: Die ehemals intensiv genutzte Kuhwiese bleibt dieselbe und während das Sportpferd zwei Stunden Weidezeit mit reichlich Energie in Form von Speicher-Kohlehydraten noch gut vertragen hat, ist seine Verdauung mit der Rund-um-die-Uhr-Aufnahme von Hochleistungsgräsern hoffnungslos überfordert. Noch schwieriger wird es für seinen Kumpel, den Isländer, Tinker oder Friesen. Dessen Verdauung ist durch seine Herkunft und Zucht auf kargere Kost eingestellt und sein Stoffwechsel erliegt dem Überangebot an Fruktanen und Proteinen noch schneller.

Nachbarwiese

Die Folge: Diabetes, hormonelle Entgleisungen und Allergien

Aber „Ist Gras denn nicht gleich Gras? Und was macht das Gras denn so gefährlich?“ wird sich jetzt so mancher fragen. Allen Gräsern gemein ist die Fähigkeit, mit Hilfe von Licht Energie herzustellen: Das nennt sich Photosynthese. Dabei produziert die Pflanze unter Verwendung von Kohlenstoffdioxid und Wasser Zucker. Diesen braucht sie um zu wachsen. Produziert die Pflanze aber mehr Zucker als sie zum Wachsen braucht, lagert sie den Zucker in Form von Speicherkohlenhydraten ein. Die primären Speicherkohlenhydrate unserer Weidegräser sind Fruktane.

Die Gräserzusammensetzung von Kuhweiden wurde in den vergangenen 100 Jahren auf immer höhere Erträge und somit immer mehr Leistung im Energiebereich gezüchtet. Das bedeutet, dass viele der Gräser auf unseren Pferdeweiden dazu gezüchtet wurden, besonders viel Fruktan einlagern zu können. Kühe brauchen diese Energie für ihre Milchleistung. Pferde aber weisen neben einem geringeren Energiebedarf auch bezüglich ihrer Weidenutzung und Verdauung große Abweichungen zum wiederkauenden Paarhufer-Kollegen auf. Im Vergleich zu Kühen hat das Pferd nur einen kleinen Magen und ist darauf angewiesen, den ganzen Tag über kleine Mengen an rohfaserreichem, energiearmem Futter aufzunehmen.

Fruktan zu messen ist schwierig, denn der Gehalt in der Pflanze schwankt über den Tag und über das Jahr. Es gibt aber Faktoren, von denen wir wissen, dass sie die Fruktanleistung der Pflanze beeinflussen. Dazu gehört neben der Pflanzen- und Zuchtsorte auch die Temperatur, die Nährstoffverfügbarkeit, die Wasserverfügbarkeit, die Lichtintensität und der Überweidungsdruck.

Um zu veranschaulichen, was das für unser Pferd bedeutet, hier einige Beispiele: Knaulgras enthält pro Kilogramm Trockenmasse Gras je nach Temperatur acht bis 130 Gramm Fruktan. Der Wiesenschwingel enthält bei Wärme gar kein Fruktan, bei kälterem Wetter speichert er aber bis zu 220 Gramm. Das Deutsche Weidelgras  schlägt mit 10 Gramm bei warmer Witterung und bis zu 210 Gramm bei Kälte zu Buche, während Lischgras nur zwei bis 111 Gramm speichert.

Um eine Hufrehe auszulösen bedarf es 7,5 Gramm Fruktan pro Kilogramm Lebendgewicht des Pferdes. Fünf Gramm gelten allerdings schon als kritischer Grenzwert. Ein 500 kg schweres Pferd nimmt pro Tag etwa 60 Kilogramm frisches Gras zu sich. Dieses enthält etwa 20 Prozent Trockensubstanz- also 12 kg. Rechnet man nun 12 x 210 Gramm und teilt das Ergebnis durch die 500 kg Lebensmasse, stellt man fest dass es 5,04 Gramm Fruktan pro Kilogrammn Lebendgewicht aufnimmt und damit schon im kritischen Bereich liegt. (Zahlen: Dr. rer. nat. Renate U. Vanselow: „Pilze im Gras-freundliche Symbiose oder Gefahr für Weidetiere?“ aus Pferd & Freizeit (2006/2))

Die Gefahr ist je nach Wetterlage also sehr hoch, dass unsere Pferde zu viel des Speicherzuckers zu sich nehmen. Am niedrigsten sind die Fruktangehalte in Pflanzen morgens nach einer Nacht, in der die Temperaturen deutlich über 5 Grad Celsius lagen. Am höchsten liegen sie bei Temperaturen unter 5 Grad.

Ein weiteres Problem unserer artenarmen Wiesenaufwüchse ist die daraus resultierende Fehl- weil zu einseitige Ernährung. In freier Natur kommt es dazu nicht, weil das Wildpferd sich aus einem reichhaltigen Angebot aussucht, was es gerade braucht, um seinen Bedarf an Energie, Rohfaser, Spurenelementen und Mineralstoffen zu decken.  Dazu gehören neben Gräsern auch Kräuter, Blätter von Bäumen, Schilf,  Wurzeln, Samen sowie Mineralien aus der Erde. Ideal wäre es also, wenn das Pferd trotz des begrenzten Platzangebotes auf heutigen Weiden angehalten wäre, mehr Zeit damit zu verbringen, sein Futter zu selektieren:

Arten wie das wollige Honiggras oder der bitter schmeckende Glatthafer, die Pferde nicht ganz so gerne fressen, könnten die Fresszeiten ebenso verlängern wie die besonders rohfaserreichen Sorten Knaul- und Wiesenlieschgras. Mineralstoffreiche Kräuter runden das Angebot der artenreichen Weide, die dem Pferd  eine ausgewogene Ernährung bietet, ab. Artenarme Wiesen wirken stattdessen wie Fast-Food und bedrohen die Pferdegesundheit. (Quelle: Margitta Sharma: „Hufrehe und anderen Zivilisationserkrankungen vorbeugen durch richtiges Weidemanagement“)

Ist das moderne Freizeitpferd in einem eigentlich seinen natürlichen Bedürfnissen Luft, Licht, Gesellschaft und ständige Nahrungsaufnahme angepassten Stall gelandet, gilt es seitens der Fütterung also immer noch einiges zu beachten, damit es sich auch dauerhaft wohlfühlen kann und gesund bleibt: Neben einem den neuen Bedingungen angepassten Management von Bewegung und Kraftfutter sollten die Zusammensetzung und Herkunft des Raufutters, die Artenvielfalt des Gräseraufwuchses auf der Weide sowie ein sinnvolles Weidemanagement Beachtung finden. Die ideale Vegetationszusammensetzung für den Stoffwechsel von Pferden besteht aus 60% Gräsern, 20-30% Kräutern und 10-15% Klee. Dabei ist wichtig, dass die Kräuter geringere Fruktangehalte haben, gute Mineralstofflieferanten sind und eine diätetische Wirkung haben.

Soweit so gut. „Dann muss eben der Landwirt die geeignete Gräsersaat ausbringen!“ wird der ein oder andere jetzt sagen. Doch eben das ist nicht ganz so einfach. Unsere Pferde sorgen nämlich mit ihrer Anatomie und ihrem Fressverhalten dafür, dass jede Pferdeweide, die intensiv genutzt wird, im Sommer schnell aussieht wie eine gelbe Staubhölle, im Winter wie ein Matschloch. Pferde neigen dazu, den Grasbestand sehr tief abzuweiden, da sie mit den Schneidezähnen das Gras sehr tief abrupfen. Dazu kommt, dass sie mit ihren Hufen den Boden stark verdichten. Beides sind keine guten Ausgangsfaktoren für eine gut wachsende artenreiche Wiese. Außerdem sind einige Gräser nicht so widerstandsfähig wie andere. Wiesenrispe, Weidelgras und Weißklee sind die drei Arten, die am besten mit der verheerenden Dauernutzung durch Pferde klarkommen. Viele Kräuter und Gräser verabschieden sich ganz schnell bei dieser Behandlung und sind nur sehr schwer wieder anzusiedeln.

Fettes Pferd

Da aber eben gerade dieses durchsetzungsstarke Trio Wiesenrispe, Weidelgras und Weißklee besonders viele verwertbare Kohlehydrate enthält, dabei aber nur wenig Rohfaser, ist es für die Pferdeverdauung eher ungeeignet. Klee enthält außerdem besonders viel Eiweiß und steht im Verdacht Einfluss auf das hormonelle Geschehen bei der Stute zu nehmen. Besteht die Wiese hauptsächlich aus Weidelgräsern, droht sie im Sommer schnell umzukippen. Dann fressen Pferde das Gras nicht mehr und schnell fault oder schimmelt es sogar unter den am Boden liegenden Halmen. Das liegt daran, dass Wiesen mit vorherrschendem Weidelgrasbewuchs kein natürliches Verhältnis zwischen Ober- und Untergräsern aufweisen, die sich gegenseitig stützen. Es fehlt der Wiese am artenreichen Fundament.

Was also ist zu tun?

Diese Frage stellten sich auch MSc. Luisa Zielke von der Universität Greifswald und Dr. Jürgen Müller von der Universität Rostock. Sie führten gemeinsam einen Versuch durch, um zu klären, ob Kräuterbeisaaten den Kräuteranteil auf Pferdeweiden tatsächlich langfristig erhöhen können und ob das den Fruktangehalt von Pferdeweiden nachhaltig verringern kann. Außerdem untersuchten die beiden, ob und wenn ja, welche Düngung für die Beeinflussung des Fruktangehaltes und die Vegetationszusammensetzung geeignet ist.

Das Ergebnis ist überraschend: Die für den Versuchsstandort nahe Rostock ideale Kräuterbeisaat von Löwenzahn, Spitzwegerich und Wilde Möhre konnte sich sowohl im grasbetonten als auch im krautbetonten Ausgangsbestand im Versuchsverlauf behaupten und bildete nach sieben Jahren einen Anteil von eta 30-40% des Wiesenaufwuchses. Dabei war völlig unerheblich, ob die Versuchsparzellen gedüngt wurden oder nicht. Die in vielen handelsüblichen Pferdeweidesaatmischungen enthaltenen Gräserarten Wiesenschwingel und Rohrschwingel hingegen waren nach sieben Jahren völlig aus dem Bestand verschwunden. Diese beiden Arten, die zu den horstbildenenden Gräsern gehören, also in Büscheln wachsen,  konnten sich auf dem sandigen und grundwasserfernen Standort nicht gegen die Gräser durchsetzen, die sich auch unterirdisch ausbreiten können und eine dichtere Grasnarbe bilden.

Hinzu kommt, dass der sandige und zur Trockenheit neigende Standort nicht ihren ökologischen Ansprüchen gerecht wird.

Fazit der beiden Forscher: Eine langfristige Etablierung standortangepasster Kräuter und damit eine Reduzierung des Gesamtfruktangehalts ist möglich. Allerdings sollte man die Standortbedingungen bei der Wahl der Kräuter und Gräser berücksichtigen und die Weide gut pflegen.

Zur Weidepflege gehört auch, dass sie wechselnd genutzt- also mal gemäht und mal beweidet, wird. Eine ausschließliche und ständige Nutzung durch Pferde verursacht zu großen Verbiss und verhindert eine optimale Aussaat und Vermehrung. Hilfreich beim Erhalt der Kräutervielfalt auf einer Wiese kann auch die Saat von Kräuterparzellen sein. Hier werden Teile der Wiese so abgesteckt, dass die Pferde nicht daran kommen und dann mit den gewünschten Kräutersamen bestückt. Sind die Pflanzen groß genug, samen sie auf die umliegende Weide aus und sorgen so immer wieder für Kräuternachwuchs. Achtet man beim Ausbringen von Kräutersamen auf Pferdeweiden nicht darauf, werden die leckeren Kräuter, bevor sie aussamen können, vom Pferd verzehrt, und das Einsähen bringt nur im ersten Jahr den gewünschten Erfolg. (Quelle: Dr Christina Fritz: „Pferde gesund füttern“, Cadmos Verlag (1. April 2013))

Wer all das weiß und die Grundregeln beachtet, stellt die Weichen für einen artenreichen Speiseplan seines Pferdes. Unter Berücksichtigung einiger Spielregeln, kann dadurch auch die Fruktanaufnahme drastisch reduziert und das Risiko von schwerwiegenden Erkrankungen eingeschränkt werden. Wenn Ihr Pferd jetzt noch seinen täglichen Trainingsplan einhält, ist das Schreckgespenst „Adipositas“ hoffentlich bald nur noch graue Theorie.


 

Wie manage ich in Zukunft meine Weide, um den Nährstoffgehalt für mein Pferd zu optimieren?

  1. Nach der letzten Herbstbeweidung Pferdekot von den Weiden absammeln. Sinnvollerweise wird das Kotabsammeln alle ein bis drei Tage während der gesamten Saison durchgeführt. Dies vermindert den Infektionsdruck durch Parasiten.
  2. Abschleppen der Weiden im Frühjahr zum Einebnen von Maulwurfshügeln und Trittschäden
  3. Walzen von lockeren, aufgebrochenen Flächen
  4. Die Weide während der gesamten Saison nach Giftpflanzen absuchen (Eibe, Adlerfarn, Hahnenfuß, Greiskraut, Feuerbohne, Tollkirsche, gefleckter Schierling, Herbstzeitlose u.a.) Einzelne Pflanzen sollten inklusive ihrer Wurzeln ausgestochen werden. Eine chemische Unkrautbekämpfung ist nur vor der Nachsaat bei starker Verunkrautung mit Ampfer, Brennnessel oder Distel angezeigt.
  5. Schäden der Grasnarbe und Lücken durch gezielte Reparatur-Nachsaaten schließen, bei Mattscheiben und besonders geschädigten Flächen Nachsaat mit einer Saatenmischung für Pferdeweiden
  6. Bodenuntersuchung durchführen lassen auf die wichtigsten Nährstoffe Phosphor, Kalium, Magnesium, Schwefel und Kalk. Nur wenn bekannt ist, welche Nährstoffe fehlen, kann gezielt und sinnvoll gedüngt werden. Zeigerpflanzen helfen schon bei einer augenscheinlichen Begutachtung.
  7. Falls erforderlich wird nun nach Empfehlungen der Bodenuntersuchung gedüngt
  8. Der letzte Schritt ist die zusätzliche Stickstoffdüngung. Diese ist bei Pferdeweiden nur nötig um eine Unterversorgung mit Stickstoff, die eine Verbreitung des Weißklees begünstigt, zu vermeiden. Stickstoff sollte am besten in Form von Kalkstickstoff ausgebracht werden. Kalkstickstoff wirkt auch gegen bestimmte Wendeparasiten und Unkräuter und wirkt gleichmäßig und langanhaltend. (Die Pferde dürfen frühestens drei Wochen nach dem Düngen mit Kalkstickstoff die Flächen beweiden, noch besser ist eine vorherige Mahd.)
  9. Bei der Nutzung der Weiden ist zu beachten, dass die Narbe nicht geschädigt wird. Pferde daher bei Regen und nassem Wetter nicht auf die Weide treiben. Für regelmäßige Koppelumtriebe mit kurzen Fress- und langen Ruhezeiten sorgen, damit der Verbiss nicht zu groß ist. 
  10. Schnitt- und Weidenutzung sollten sich abwechseln. Die richtige Schnitthöhe liegt bei 6-7 cm. 
  11. Bei wenig Platz und vielen Pferden ist eine zeitliche Begrenzung der Weidenutzung sinnvoll. Man geht von ausreichend Platz aus, wenn jedem Pferd des Bestandes ein Hektar  (10 000m2) Wiese zur Verfügung steht. Bei fruchtbaren Wiesen sollte schon aus gesundheitlichen Gründen eine zeitliche Weidezeitbegrenzung stattfinden. Magere Weiden sind große Flächen mit reichlich Rohfaser. Abgeweidete Wiesen sind nicht mager, sondern können aufgrund des starken Kleegehaltes sehr gefährlich werden für Pferde.
  12. Einsähen von pferdesicheren Kräuterparzellen kann die Artenvielfalt fördern.
  13. Zusätzliche Versorgung der Pferde mit ausreichend Raufutter, das nicht von derselben Fläche stammt, sorgt für weniger Verbiss und für eine Düngung der Flächen. 

Quelle: Alexandra Jurr: „Weidemanagement ernst nehmen“ für die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen 10.04.2013 www.landwirtschaftskammer.de


Feine Hilfen- was für ein Heft ist das?

„Feine Hilfen“ ist eine neue Mischung aus Buch und Magazin- also ein Bookazin. Es erscheint jeden zweiten Monat im Cadmos Verlag und ist für Reiter gedacht, die ihre Pferde im Sinne der klassischen Reitkunst- also artgerecht und mit dem Ziel der gesunderhaltenden Gymnastizierung- halten, ausbilden und trainieren möchten. Dabei stehen in den Artikeln des Bookazins sowohl psychische als auch physische Besonderheiten des Wesens “Pferd” im Fokus. Renommierte Ausbilder wie z.B. Thomas Ritter, Marlitt Wendt, Kathrin Brunner-Schwer oder Sibylle Wiemer, um nur einige zu nennen, schreiben und philosophieren hier über unser liebstes Thema.

Wer mehr als nur meinen Artikel lesen möchte kann das Feine Hilfen Bookazin hier bestellen.